Programm

SPD - Rottweil - unser Programm 2016 Was wollen wir: Wir wollen eine Stadt, in der man sich wohlfühlt, die lebenswert ist, 1. eine soziale – und familienfreundliche Stadt - Integration ist uns wichtig - Familienpaß auch für das 1. Kind - kompetente Sprachförderung schon im Kindergarten als Ausgleich sozialbedingter Ungleichheiten - Wohnortnahe Kindergartenplätze - weiterer Ausbau der Kleinkindbetreuung zu sozial vertretbaren Gebühren - Ausbau der Schulsozialarbeit,auch in der Grundschule - Kriminalprävention, die vorbeugt und Repression nach Möglichkeit unnötig macht - Erlebniswelten wie „Stadt für Kinder“ – „Flottweil“ in der Sommerzeit - Unterstützung auch der privaten Jugendclubs (z.B. „Arte“) - Erhalt bestehender Kinderspielplätze - Erstellung eines Winterspielplatzes 2. eine Stadt auch für Ältere - die sich vergrößernde Zahl von Seniorenresidenzen spiegelt die demographische Entwicklung wieder: die Gesellschaft altert. - Barrierefreiheit ist in Rottweil wegen der Topographie nicht leicht zu verwirklichen, muss aber angestrebt werden – auch im Interesse von Menschen mit Behinderung - zentrumsnahes Wohnen für Ältere, wie es in Rottweil schon verwirklicht ist, ist weiter zu fördern - bei der Verlegung des Spitals muss sensibel vorgegangen werden 3. eine Stadt, die den Sport fördert Sport dient der Gesundheit unserer Kinder und Erwachsenen, hat integrierende Wirkung, sorgt für Kontakte der Menschen untereinander, hilft, eigene Stärken zu erkennen und auszubauen. Wir möchten - den Erhalt bzw. die Erneuerung der Sportstätten - eine stärkere Förderung der Jugendarbeit in den Vereinen - Bolzplätze instandsetzen und unterhalten 4. eine Stadt mit lebendigem Kulturleben Erhalt und Förderung von Einrichtungen wie - Zimmertheater - Jazzfest - Kunstausstellungen - Musikvereine - Musikschule - Ferienzauber 5. eine Stadt mit exzellentem Schulangebot erhalten und fördern - die bestehenden wohnortnahen Schulen haben einen ausgezeichneten Ruf, den wir erhalten wissen wollen - gleichzeitig muss überlegt werden, wie weiterführende Bildungseinrichtungen nach Rottweil gebracht werden können ( z.B. Fachhochschule ) eventuell in Kooperation mit Standorten in anderen Städten. - zum Schulstandort Rottweil gehören auch Einrichtungen der Schulverwaltung, die durch die Verwaltungsreform abgezogen worden sind( Schulamt) - qualifiziertes Personal für Ganztagsbetreuung in den Schulen und Ausbau der Ganztagsschule ist nötig 6. eine Stadt, die Behördenmittelpunkt bleibt, z.B. - Amts- und Landgericht - Landratsamt - Finanzamt 7. eine Stadt, die ihr historisches Stadtbild zu bewahren weiß, ohne jedoch modernem Leben gegenüber feindlich zu sein 8. eine Stadt mit starker Wirtschaft - der Einzelhandel ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor; er muss gestärkt werden; die Einzelhändler der Innenstadt dürfen nicht von Super- märkten auf der grünen Wiese erdrückt werden; Einkaufen muss nah an der Wohnung möglich sein - Wirtschaftsförderung durch Förderung bereits angesiedelter Betriebe und Neuansiedlung von weiteren Unternehmen muss mehr Gewicht bekommen. 9. eine Stadt mit einem gut ausgebauten und intelligenten Wegesystem - Verwirklichung von intelligenten Planungen ( Kölz ) - Umgestaltung des Friedrichsplatzes in einen ansehnlichen, attraktiven Mittelpunkt und damit - Verlagerung des Bustreffs ( Busbahnhofs) Friedrichsplatz in den Nägelesgraben ( Neukauf) - keine radikale Beseitigung der Innenstadtparkplätze. - Verbesserung des Radwegenetzes. - optimierte Anbindung von Außenquartieren ( Bühlingen, Göllsdorf) an die Kernstadt - Als Vision :Umleitung des von Norden kommenden Innenstadtzielsverkehrs weg von der unteren Hauptstraße über eine zusätzliche Neckarquerung vom Berner Feld aus. 10. eine Stadt, die den Tourismus fördert - Offenes Ohr für das Hotel- und Gaststättengewerbe - wieder eine Jugendherberge in RW - Erhöhung der Attraktivität für Tagestouristen, z.B. durch - Pflege der Museen und anderer touristisch interessanter Stätten - gute Beschilderung - intelligentes elektronisches Leitsystem für Einzeltouristen - Pflege des Touristinformation 11. eine Stadt, in der Politik transparenter gemacht wird - betrifft die Informationspolitik des OB gegenüber Gemeinderat und Öffentlichkeit (geringerer Anteil nicht-öffentlicher Sitzungen, Präsenz des OB und des Gemeinderats in den Teilorten und Randquartieren der Stadt – z.B. Bühlingen, Göllsdorf ) - in der Bürgergespräche stattfinden - in der es Transparenz vor den Entscheidungen gibt - in der Politik auch auf der Homepage der Stadt stärker lesbar wird 12. eine Stadt, der das Ehrenamt viel wert ist Vereine müssen unterstützt werden, nicht nur durch einen Empfang im Rathaus, Händedruck des OB oder eine einmalige Erwähnung in der örtlichen Zeitung, sondern durch - z.B. durch eine Erhöhung der Zuschüsse für Jugendarbeit, - z.B. durch 1 kostenlose Veranstaltung pro Verein in städtischen Räumen - z.B. durch Gratisfahrten für ehrenamtliche Jugendleiter mit den städtischen Bussen - z.B. durch Unterstützung der „Mitmach-Initiative“ - z.B. durch Unterstützung der Feuerwehr, die dringend einen Neubau braucht - z.B. durch Unterstützung des MehrGenerationen- hauses „Kapuziner“

 

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Der SPD Orteverein trauert um seinen Kassier. Walter Avenarius ist leider von uns gegangen. Wir werden Ihn mit seiner sehr hilfbereiten Art sehr vermissen.

Er war bei den Kinderflohmärkten sehr aktiv und hat das Amt des Kassieres bis jetzt über 30 Jahre geführt.